Projekt · Abteilung Karate im TSV Herbertshofen
Die Karate-App
Training, Termine, Mitteilungen, Elternbriefe und Lernvideos der Karate-Abteilung an einer Stelle, statt verteilt auf Zettel, Aushänge und einzelne Nachrichten. Entwickelt und betreut von Nikolas Englisch, ehrenamtlich.
Was die App kann
Jedes Mitglied sieht nur, was es betrifft: die eigene Trainingsgruppe, die eigenen Termine, bei Eltern die eigenen Kinder.
Training
Wann trainiert wird, An- und Abmelden für einzelne Einheiten. Fällt ein Training aus, steht es dort, bevor jemand umsonst in die Halle fährt.
Kalender
Trainingszeiten, Ferien, Prüfungen, Lehrgänge und Trainingslager. Auf Wunsch übernimmt der eigene Handy-Kalender die Termine.
Mitteilungen
Nachrichten von Abteilungsleitung, Jugendleitung und Trainern, auch mit Umfragen, etwa wer zum Lehrgang mitfährt.
Schwarzes Brett
Der Platz für alles, was nicht dringend ist: Beiträge, Antworten und kurze Rückmeldungen.
Elternbriefe
Briefe als PDF, jederzeit nachzulesen. Kein zerknitterter Zettel mehr im Rucksack.
Lernbereich
Videos und Unterlagen zu Grundtechniken, Kata, Fitness und Karate-Knigge. Zum Wiederholen zu Hause.
Jugendchat
Ein Gruppenchat für Kinder, Jugendliche und ihre Betreuer, unter Aufsicht der Jugendleitung.
Gürtelgrad und Teilnahme
Der eigene Kyu-Grad und die Teilnahme am Training. Kinder sehen ihre Quote im Trainingsjahr, Erwachsene zählen ihre Einheiten.
Handy-Meldungen
Auf Wunsch meldet sich die App bei Neuigkeiten. Von vornherein ausgeschaltet, für jeden Bereich einzeln einstellbar, mit Nachtruhe.
Datenschutz und Kinderschutz
Viele Nutzer sind Kinder. Deshalb stehen die folgenden Regeln nicht nur auf dem Papier, sondern sind im Programm festgelegt. Der Server lehnt ab, was nicht erlaubt ist.
- Keine Werbung, kein Tracking, keine Weitergabe. Die App läuft auf einem eigenen Server in der EU. Auch die Lernvideos liegen dort, nicht bei YouTube.
- Nur mit Einladung. Ohne freigegebene E-Mail-Adresse kommt niemand hinein.
- Keine Einzelchats zwischen Erwachsenen und Kindern. Der Jugendchat ist ein offener Gruppenchat unter Aufsicht.
- Unter 16 Jahren entscheiden die Eltern. Jugendchat und Handy-Meldungen bleiben gesperrt, bis die Erziehungsberechtigten zugestimmt haben.
- Schutz im Chat. Ein Wortfilter erkennt grobe Ausdrücke und meldet sie der Leitung. Telefonnummern und Bankdaten lassen sich nirgends in der App verschicken. Jede Nachricht kann gemeldet werden, und die Leitung blendet Unpassendes aus.
- Jeder sieht nur sich selbst. Mitglieder sehen nur die eigenen Teilnahmezahlen, Eltern die ihrer Kinder. Den Überblick über eine Gruppe haben nur die Leitung und die zuständigen Trainer.
- Nachweise liegen vor. Datenschutzerklärung, Verzeichnis der Verarbeitungstätigkeiten, Elterneinwilligung und Nutzungsregeln für Chat und Lernbereich sind geschrieben.
So sieht sie aus
Jede Rolle sieht eine andere App. Die Bilder stammen aus einer Testfassung mit erfundenen Personen und Inhalten, echte Mitgliederdaten sind hier nicht zu sehen. Ein Klick auf ein Bild zeigt es groß.
Mitglieder
Erwachsene sehen die Trainingszeiten ihrer Gruppe und das Schwarze Brett und zählen ihre eigenen Trainingseinheiten.
Jugend
Kinder und Jugendliche melden sich zum Training an, sehen Termine und Mitteilungen und schreiben im Jugendchat, sobald die Eltern eingewilligt haben.
Eltern
Eltern schalten zwischen ihren Kindern um, melden sie an oder ab, stimmen für sie ab und entscheiden über Chat und Handy-Meldungen.
Trainer
Trainer haken die Anwesenheit ihrer Gruppe ab, tragen sich im Trainerplan ein und sehen die Teilnahme der Kinder.
Jugendleitung
Die Jugendleitung verwaltet die Jugend: neue Kinder einladen und freigeben, Einwilligungen der Eltern erfassen, auch von Papierformularen, mit Nachweis.
Die Technik in einem Satz
Die App ist eine Webseite, die sich am Handy wie eine richtige App auf den Startbildschirm legen lässt. Die Daten liegen in einer Datenbank auf demselben Server. Ein Wächter prüft alle zehn Minuten, ob alles läuft, und jede Nacht wird gesichert.

















